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Bauwerksprüfungen nach VDI 6200

Gebäude müssen jederzeit sicher und dauerhaft nutzbar sein. Bauwerksprüfungen schaffen dafür die Grundlage: Sie machen den baulichen Zustand sichtbar, zeigen Risiken und Handlungsbedarf und geben Eigentümern und Betreibern eine belastbare Basis für Entscheidungen.
Die fmsc GmbH prüft Bauwerke systematisch, vom ersten Blick in die Bestandsunterlagen bis zur Umsetzung von eventuellen Maßnahmen. So entstehen Entscheidungen, die Sicherheit, Verfügbarkeit und Werterhalt gleichermaßen im Blick haben.
Bauwerksprüfungen nach VDI 6200 inklusive Fotodokumentation
Bewertungs- und Priorisierungssystem für Instandsetzungsmaßnahmen
Klare Prüfberichte als Grundlage für Budget- und Maßnahmenplanung
Praxisnahe Empfehlungen für kurzfristige Sicherungs- und mittelfristige Sanierungsschritte

Weiterführende Einblicke bietet unser Fachartikel „Es muss nicht gleich das Dach einstürzen“. Dort erhalten Sie praxisnahe Informationen rund um die Bauwerksprüfung und deren Bedeutung für die Bestandssicherheit.

Bewertungsmaßstab nach VDI 6200

Unsere Ingenieure führen Bauwerksprüfungen nach VDI-Richtlinie 6200 fachgerecht durch. Dabei erfassen wir den baulichen Zustand systematisch, dokumentieren Auffälligkeiten anhand eines definierten Bewertungsschemas und ergänzen die Ergebnisse durch aussagekräftige Fotodokumentationen. Zustands- und Risikoklassen zeigen, wie kritisch ein Befund ist und welche Restlebensdauer realistisch ist. Die Prüfberichte schaffen eine klare Grundlage für den Handlungsbedarf, helfen Risiken frühzeitig zu erkennen und ermöglichen eine fundierte Priorisierung notwendiger Maßnahmen.

Im Betrieb verändert sich natürlicherweise jedes Gebäude, denn Faktoren wie Nutzung, Feuchtigkeit, Temperatur und Alterung hinterlassen ihre Spuren. Mit standardisierten Prüfungen und den anerkannten Regeln der Technik machen wir diese Entwicklungen sichtbar. Für eine effiziente und nachvollziehbare Prüfung setzen wir moderne Softwarelösungen wie M2Ing ein. Sie gewährleisten eine strukturierte Datenerfassung, transparente Bewertung und eine lückenlose Dokumentation des gesamten Prüfprozesses.

Auf dieser Basis entwickeln wir Maßnahmen, die zu Ihrem Objekt, Budget und Zeitplan passen.

Das typische Vorgehen einer Bauwerksprüfung

1. Vorbereitung und Datencheck

Wir sichten vorhandene Pläne, frühere Prüfberichte, Mängellisten und Sanierungshistorien. Wenn Unterlagen fehlen, legen wir ein sinnvolles Minimum fest.

2. Ortsbegehungen und Befundaufnahme
Unsere Ingenieurinnen und Ingenieure begehen das Objekt, schauen gezielt auf kritische Bauteile und Zonen, wie Dach, Fassade, Tragwerk, erdberührte Untergeschosse, Feuchtebereiche, Fugen und Anschlüsse. Auffälligkeiten werden erfasst und dokumentiert.
3. Bewertung und Priorisierung
Jeder Befund wird dahingehend eingeordnet, welche Bedeutung er für Sicherheit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit hat. Wir erstellen eine verständliche, nach Dringlichkeit priorisierte Maßnahmenliste.
4. Maßnahmen- und Budgetplanung
Im nächsten Schritt bündeln wir Maßnahmen sinnvoll, berücksichtigen Synergien, Terminfenster und Witterung und leiten einen groben Kosten- und Zeitrahmen ab. So können Capex- und Opex-Planungen auf einer soliden Basis erfolgen.
5. Reporting und Nachweisführung
Die Ergebnisse fassen wir in einem Bericht zusammen, der sowohl für Entscheider als auch für Technik-Teams gut lesbar ist.
Tobias Poggemann
Prokurist und Bereichsleiter Baumanagement
Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Ingenieur für Bauwerksprüfungen
Sachkundiger Planer für die Instandhaltung von Betonbauteilen

Jetzt Bauwerksprüfung anfragen

Sie möchten Klarheit über den baulichen Zustand Ihres Bestands? Die fmsc GmbH zeigt Ihnen klar und ohne Papierflut, wo eine Prüfung sinnvoll ist, in welcher Tiefe sie nötig ist und welche Ergebnisse Sie erwarten können. Nehmen Sie gerne telefonisch, per Formular oder E-Mail Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!